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pFUNDig 07-2017
Aktuelle Infos aus der Projektstelle Fundraising

Für KGR-Vorsitzende, PastorInnen und in Fundraising oder
in der 
Öffentlichkeitsarbeit tätige ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen

Netzwerke und Initiativen

© Fotolia

Was bleibt.

Was bleibt.“ ist eine gemeinsame Initiative der Evangelischen Kirchen und Diakonischen Werke in Baden, Bayern und Württemberg sowie im Rheinland und der Mitteldeutschen Kirche sowie der Dekanate Kronberg (Hessen-Nassau) und Hattingen-Witten (Westfalen). Diese Initiative zu den Themen „Weitergeben, Schenken, Stiften und Vererben“ wird jetzt auch von der Nordkirche übernommen.

Die erste Ausstellung wird vom 21. August bis 1. September im Dorothee-Sölle-Haus (Zentrum für Kirche und Diakonie), Königstraße 54, Hamburg-Altona, gezeigt. Sie ist geöffnet montags bis donnerstags von 08.00 bis 18.00 Uhr und freitags von 08.00 bis 14.00 Uhr. Schauen Sie doch einmal vorbei!

Weitere Informationen geben Ihnen Jutta Fugmann-Gutzeit, Diakonisches Werk Hamburg, Tel. (040) 30 62 02 61 und E-Mail fugmann-gutzeit@diakonie-hamburg.de und Pastor Klaus Struve, Fundraising-Beauftragter der Nordkirche, Tel. (040) 70 97 52 93 und E-Mail klaus.struve@afoe.nordkirche.de.


Ausschreibungen und Wettbewerbe

Nutzen Sie die nachfolgenden Tipps für besondere Projekte nicht nur zur Beantragung von Fördermitteln, sondern auch als Anregung für die laufende Arbeit in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen, z. B. als Thema in einer Kindertagesstätte, in der Konfirmandenarbeit oder mit Erwachsenen. Weitere aktuelle Hinweise zu laufenden Ausschreibungen finden Sie auf der Internetseite https://fundraising.kirche-hamburg.de unter dem Punkt Ausschreibungen.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Die Stiftung fördert die Erhaltung von bedrohten Kulturdenkmalen, bevorzugt Denkmale im Besitz von Privatpersonen, privaten Einrichtungen, Vereinen, Kirchengemeinden oder Kommunen.

Bewerbungsfrist für Projekte in 2018: 31. August 2017
Infos: www.denkmalschutz.de

Fundraisingpreis der Nordkirche

Herzen gewinnen - Menschen begeistern - Zukunft gestalten: Projekte sinnvoll umsetzen und dann den Fundraisingpreis 2016 der Nordkirche gewinnen.

Den Fundraisingpreis gibt es in drei Kategorien:
1) Mitgliederorientierung - Projekte, die zum Gewinn und Pflege der Gemeindeglieder beitragen. (Preisgeld 2.500 Euro)
2) Bestes Fundraisingkonzept - gutdurchdachtes Projekt, indem von der Bitte einer Spende bis zum Betreuen der SpenderInnen an alles gedacht wurde. (Preisgeld 1.500 Euro)
3) Kreativ-Preis - Projekte, die durch besondere Aktionen in der Kirchengemeinde / kirchlichen Einrichtung und der Öffentlichkeit für Aufmerksamkeit sorgen. (Preisgeld 1.000 Euro)

Kirchengemeinden, Kirchliche Einrichtungen, Fördervereine und Kirchenkreise können sich mit diesem Formular bewerben.

Bewerbungsfrist: verlängert bis zum 15. September 2017
Infos: www.fundraising-nordkirche.de

Werkstatt Vielfalt – Lebendige Nachbarschaft

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen oder religiösen Milieus sind von grundlegender Bedeutung für das gegenseitige Verständnis und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hier setzen die Projekte der »Werkstatt Vielfalt« an: Sie bauen Brücken zwischen Lebenswelten. Sie tragen zu einer lebendigen Nachbarschaft in der Gemeinde oder im Dorf bei. Sie sorgen dafür, dass Vielfalt zur Normalität wird.

Anträge können zum Beispiel Initiativgruppen, Bürgerbüros, gemeinnützige Vereine, Schulen, außerschulische Partner von Schulen, Universitäten, städtische Jugendeinrichtungen, Kirchengemeinden, religiöse Vereinigungen oder Migrantenorganisationen stellen. Anträge können auch in Kooperation mit Partnern gestellt werden.

Bewerbungsfrist: 15. September 2017
Infos: www.mitarbeit.de

Nachbarschaftspreis

Seit 107 Jahren ist der Flughafen Hamburg Teil der Stadt. Als verantwortungsvoller Nachbar unterstützt und fördert ei ehrenamtliches Engagement in der Region. Beim "Hamburg Airport. Bewegt. Nachbarschaftspreis 2017" gibt es bis zu 3.000 Euro für ein Projekt zu gewinnen.

Bewerbungsfrist: 17. September 2017
Infos: www.hamburg-airport-bewegt.de

Aktiv für Demokratie und Toleranz

Mit dem Wettbewerb »Aktiv für Demokratie und Toleranz« sucht das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) jährlich vorbildliche und nachahmbare zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung aus dem gesamten Bundesgebiet.

Ausgezeichnet werden vorbildliche zivilgesellschaftliche Aktivitäten, die sich gegen Ausländerfeindlichkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung sowie für den gegenseitigen Respekt verschiedener Kulturen und Lebensweisen einsetzen.

Bewerbungsfrist: 24. September 2017
Infos: www.buendnis-toleranz.de

BMUB: Klimaschutzinitiative – Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen

Gefördert werden:
• Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz
• Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Klimaschutzteilkonzepten
• Förderung einer Stelle für Klimaschutzmanagement
• Energiesparmodell in Schulen und Kindertagesstätten
• Investive Klimaschutzmaßnahmen
• Klimaschutzinvestitionen in Kitas, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

Bewerbungsfrist: 30. September 2017
Infos: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

Zusammen Gutes tun

5 Euro zusätzlich für Projekte, die begeistern: Damit möglichst viele gute Ideen realisiert werden können, bezuschusst die Evangelische Bank Projekte in der Finanzierungsphase durch zusätzliche Spendengelder: Für jeden zahlenden Unterstützer, der sich mit mindestens 5 Euro beteiligt, spendet die Evangelische Bank bis zur Erreichung des Spendenziels einmalig 5 Euro. Und das so lange, bis der mit 5.000 Euro gefüllte Spendentopf leer ist.

Die Spendengelder der Evangelischen Bank sind sicher! Ganz gleich, ob genügend Geld zur Realisierung eines Projekts zusammenkommt – das Co-Funding der Evangelischen Bank ist dem Verein bzw. der gemeinnützigen Einrichtung in jedem Fall sicher. Während den übrigen UnterstützerInnen ihr Geld erstattet wird, wenn der notwendige Betrag nicht erzielt wurde, verzichtet die Evangelische Bank auf eine Rückzahlung.

Das heißt: Auf die Spendengelder der Evangelischen Bank können Vereine, Gruppen und Institutionen garantiert zählen. Bereits 15.000 Euro flossen auf diesem Weg als Co-Funding in die eingestellten Projekte.

WICHTIG: Wenn Sie ein Projekt einstellen und dafür werben wollen, achten Sie bitte darauf, dass Ihre Projektseite lebendig ist, regelmäßig durch Fotos und Informationen aktualisiert und durch eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit unterstützt wird. Planen Sie dafür unbedingt einen Arbeitsaufwand von mindestens 60 Minuten pro Woche ein!

Bewerbungsfrist: solange noch Geld im Spendentopf ist
Infos zu dieser Aktion www.zusammen-gutes-tun.de und zum Crowdfunding

DFB-Integrationspreis

Der Integrationspreis des DFB und von Mercedes-Benz wird jährlich in folgenden Kategorien Fußballverein, Schule und freier und kommunaler Träger verliehen. Sie können sich mit Projekten und Initiativen bewerben, die sich nachhaltig für Vielfalt und Integration im und durch den Fußballsport engagieren.
Die Teilnahme ist in folgenden Kategorien möglich: Begrünungsaktionen, Nachbarschaftsfeste, Handwerk, gemeinnützige Projekte/Willkommensinitiativen, Kreativität, Sport, Nachbarschafts-Medien.

Bewerbungsfrist: 15. Oktober 2017
Infos: www.dfb.de

Die schönsten Nachbarschaftsaktionen

Gefragt sind familienfreundliche, multikulturelle und Mehrgenerationen-Projekte, die den Zusammenhalt in der Nachbarschaft stärken und nachhaltig zur Verbesserung des Wohnumfelds beitragen. Wir freuen uns auf kreative, sportliche oder grüne Aktionen, Straßenfeste ebenso wie Willkommensinitiativen, Tauschbasare oder Kulturveranstaltungen.

Die Teilnahme ist in folgenden Kategorien möglich: Begrünungsaktionen, Nachbarschaftsfeste, Handwerk, gemeinnützige Projekte/Willkommensinitiativen, Kreativität, Sport, Nachbarschafts-Medien.

Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2017
Infos: www.netzwerk-nachbarschaft.net

Fördermittel und Zuschüsse

Fonds für Maßnahmen der interkulturellen Öffnung

Die Nordkirche (Hauptbereich 4 Mission und Ökumene) hat einen Fonds für kurzfristige „Maßnahmen der Interkulturellen Öffnung“ eingerichtet. Damit werden dringliche kirchengemeindliche Projekte im Kontext interkultureller Öffnungs- und Integrationsprozesse gefördert.

Es werden Honorarkosten, anteilige Personalkosten und Aufwandsentschädigungen besonders in zwei Arbeitsfeldern der Interkulturellen Öffnung finanziert:
• Interkulturelle Seelsorge
• Interkultureller Taufunterricht/Taufprojekte
Bitte beachten: Keine Förderung gibt es Maßnahmen im Bereich des Interkonfessionellen und Interreligiösen Dialogs.

Eine wesentliche Fördervoraussetzung besteht in einer unmittelbaren Dringlichkeit der zu fördernden Maßnahme. Diese besondere Dringlichkeit muss im Antrag dargestellt werden. Die Nordkirche fördert 50 % der Antragssumme, jedoch maximal 5.000 Euro je Projekt. Anträge müssen eingereicht werden beim Landeskirchenamt, Dezernat Mission und Ökumene z. H. Dr. Christoph Schöler, Dänische Straße 21-33, 24103 Kiel.

Bewerbungsfrist: 1. September 2017 und 1. Dezember 2017
Infos: www.nordkirche.de

Fonds für Kirche und Tourismus

Die Nordkirche hat einen Fonds für "Kirche und Tourismus" eingerichtet. Gefördert werden Maßnahmen und Projekte zur Verstetigung der Arbeit für Kirche und Tourismus. Gefördert werden neue oder bestehende Projekte und Maßnahmen mit bis zu 50 % des Gesamtaufwands. Die Förderung von kirchengemeinde- und kirchenkreisübergreifenden sowie hauptbereichsübergreifenden Maßnahmen oder Projekte ist zulässig.

Bitte bachten: Die Antragsstellung erfolgt ausschließlich durch den Kirchenkreis. Falls Sie ein Projekt für die Förderug anmelden möchten, geben Sie mir (!) bitte eine Nachricht, damit wir gemeinsam eine entsprechende Vorlage für den Kirchenkreis erarbeiten können.

Meldefrist: 15. September 2017

Förderung für christliche Projekte

Andere Zeiten fördert fortlaufend christliche Projekte. Dazu senden Sie bitte eine formlose Projektbeschreibung, aus der hervorgeht, wer hinter dem Projekt steht, an wen es sich richtet, wo der christlich einladende Aspekt des Projektes ist und einen ungefähren Kostenplan. Es gibt keine formellen Vorgaben. Entscheidend ist, dass der missionarische Charakter des Projektes deutlich wird.

Bewerbungsfrist: laufend
Kontakt: Sabine Schaefer-Kehnert, Tel. (040) 47 11 27 60
Infos: www.anderezeiten.de

Länderfonds Schleswig-Holstein "Land für Kinder"

Schwerpunktthemen der Förderung sind: Kommunale Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, Partizipation im pädagogischen Arbeitsfeld und Kinderrechte.

Anträge können fortlaufend eingereicht werden. Die Förderung erfolgt in der Regel mit einem Finanzierungsanteil von bis zu 5.000 EUR, im besonders begründeten Einzelfall mit einem Finanzierungsanteil von bis zu 10.000 EUR.

Infos: www.dkhw-foerderdatenbank.de/laenderfonds/schleswig-holstein-land-fuer-kinder.html

Fördermittel für energetische Maßnahmen

• Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE)
• Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen
• Energieeffizient Bauen und Sanieren - Zuschuss Baubegleitung • Klimaschutzinitiative - Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen

Unterstützung bei Recherce und Antragstellung etc.: Rebecca Wiehe (Ökofaire Beschaffung), Lena Kühl (Klimabüro) und Gunnar Urbach (Projektstelle Fundraising)

Integrationsprojekte für jugendliche Eingewanderte

Das Bundesministeriums des Innern (BMI) fördert Integrationsprojekte für Eingewanderte mit dauerhafter Bleibeperspektive ab 12 Jahren ohne weitere Altersbeschränkung (altersunabhängige Projekte) in folgenden Handlungsfeldern:

• Begegnungsprojekte zwischen Menschen ohne und mit Flucht- oder Migrationserfahrung, insbesondere in strukturschwachen und ländlichen Regionen mit wenig Integrationsangeboten
• Generationenübergreifendes Engagement von Menschen mit Migrationshintergrund für die gesellschaftliche Teilhabe von Senioren
• Niederschwellige Integrationsbegleitung von Flüchtlingen und Heranführung an die Regelberatungsstruktur nach positiver Asylentscheidung

Das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) fördert Integrationsprojekte für jugendliche Eingewanderte mit dauerhafter Bleibeperspektive von 12-27 Jahren (Jugendprojekte) in folgenden Handlungsfeldern:

• Begegnungsprojekte zwischen einheimischen und zugewanderten Jugendlichen in strukturschwachen und ländlichen Regionen mit wenig Integrationsangeboten
• Förderung freiwilligen Engagements von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu gesellschaftlichen und politischen Themen

Bewerbungsfrist für Projekte in 2018: 15.09.2017
Infos: www.bamf.de

Stiftungsfonds für Ehrenamtsprojekte für Geflüchtete

Als Kooperationsprojekt von der GLS Treuhand, des Bundesverbands Deutscher Stiftungen und weiterer 30 Stiftungen (darunter z.B. die Software AG Stiftung, Freudenberg Stiftung, Nordmetall Stiftung) wurde vor kurzem der "Förderfonds auf Augenhöhe" ins Leben gerufen. Anträge können von Bürgerstiftungen (gerne auch in Kooperation mit örtlichen Partnern) gestellt werden, welche das bürgerschaftliche Engagement für Flüchtende und Ankommende in Deutschland stärken.

Bewerbungsfrist: laufend.
Infos: www.fonds-auf-augenhoehe.de

Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)

Der AMIF fördert innovative Pilotprojekte, welche die bestehenden Strukturen in den Bereichen Asyl, Integration und Rückkehr nachhaltig verbessern können. Mit der Ausschreibung für 2017 ist im 2. Quartal zu rechnen. Aufgrund der meist kurzen Ausschreibungsfristen sollten interessierte Träger bereits jetzt mit den Konzeptionsarbeiten beginnen.

Bewerbungsfrist: noch offen
Infos: www.bamf.de

Fundraising-Tools

Weiter wirken mit dem Social Reporting Standard

Die Social Reporting Initiative e.V. prämiert soziale Organisationen, die in besonders überzeugender Weise über ihr Engagement und ihre Erfolge berichten. Es gibt jeweils 2.000 EUR Preisgeld in drei unterschiedlichen Kategorien:

Die erste Kategorie prämiert die Darstellungsweise und Überzeugungskraft des Wirkungsmodells; die zweite analysiert die Qualität der eingebrachten Wirkungsbelege; die dritte bewertet die Transparenz der Informationen zu Finanzen und Organisation. Der Einsatz des Social Reporting Standard als Berichtsrahmen wird dabei vorausgesetzt.

Sie sind eingeladen, Ihre Jahres- bzw. Wirkungsberichte nach dem Social Reporting Standard bis zum 11. September 2017 per E-Mail einzusenden.

Weitere Informationen www.social-reporting-standard.de, ein Erklärvideo und ein Selbstlernprogramm.

Online-Spenden

Die Evangelische Bank stellt seit November 2016 ein (kostenpflichtiges) Online-Spenden-Tool bereit, das ganz einfach in die bestehenden Internetseiten der Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen eingebunden werden kann.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.eb.de.
Infos zum Online-Fundraising: https://fundraising.kirche-hamburg.de


Und dann war da noch...

1. Marktübersicht Ziegen in Spendenshops

Das ist soviel Ziege, wie bei den meisten Spendenshops nach dem "Kauf" einer Ziege tatsächlich Bedürftigen zur Verfügung gestellt wird. Lesen Sie hier weiter...

Was bieten Sie an, wenn Sie Spenden für ein konkretes Projekt erbitten und dafür Beispiele für einzelne Beträge nennen?


Fortbildung

Ein gutes Vorhaben ist immer finanzierbar!

Eine Einführung in das Fundraising
Workshop für KGR-Vorsitzende, PastorInnen und in Fundraising oder in der Öffentlichkeitsarbeit tätige ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen

Referent: Gunnar Urbach, Fundraiser im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein
nach Vereinbarung für 2 bis 4 Stunden

vor Ort in Ihrer Kirchengemeinde bzw. kirchlichen Einrichtung

Anfragen bitte an gunnar.urbach@kirchenkreis-hhsh.de

Planung eines Fundraising-Projektes

Tipps aus der Praxis
Referent: Knut Kösterke, Fundraiser im Kirchenkreis Hamburg-Ost
am Dienstag, dem 10. Oktober, von 18.00 bis 20.00 Uhr

im Kirchenkreis Hamburg-Ost, Danziger Straße 15-17, HH-St. Georg

Wenn Kirchengemeinden und Einrichtungen die Wahrscheinlichkeit für Erfolge im Fundraising von Anfang an erhöhen wollen, kann ein strukturiertes Vorgehen mit Konzept ("Step by Step") ein wichtiger Schlüssel dafür sein. Der Workshop vermittelt Grundlagen und gibt Tipps aus der Praxis.

Anmeldung bis zum 6. Oktober an k.koesterke@kirche-hamburg-ost.de

Beratung / Coaching und Materialien / Hilfe

Brauchen Sie noch Ideen oder tatkräftige Unterstützung?

Ich unterstütze Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen bei der Erarbeitung eines Fundraising-Konzeptes, gebe Ihnen Tipps für mögliche Geldquellen und kann Ihnen auch bei der Fördermittelrecherche und bei der Antragstellung für Drittmittel helfen.

Wichtig: Es entstehen Ihnen dafür keine Kosten, da meine Projektstelle weiterhin bis Ende 2018 vom Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein finanziert wird.

Gut geplant ist halb gewonnen

Fundraising ist eine systematische Kommunikation. Ohne eine richtige Planung läuft nichts! Einen Leitfaden mit zehn Schritten zur Entwicklung eines Fundraisingkonzeptes finden Sie auf der Internetseite https://fundraising.kirche-hamburg.de.

Der Leitfaden wird regelmäßig ergänzt. Bitte schauen Sie wieder hinein!

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

 

Gunnar Urbach, Pastor + Kommunikationswirt + Fundraiser + Referent für Erbschaftsmarketing
Projektstelle Fundraising des Ev.-Luth. Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein
Ochsenzoller Straße 117, 22848 Norderstedt - Tel. 0172-6515111 - E-Mail gunnar.urbach@kirchenkreis-hhsh.de
Besuchen Sie auch die Internetseite https://fundraising.kirche-hamburg.de